Dienstag, 23. Dezember 2008

Frohe Weihnachten


Ich wünsche Ihnen "Frohe Weihnachten" und erholsame Feiertage!

Vielleicht haben Sie aus den letzten Beiträgen die Anregungen bereits gemacht und wissen jetzt, welches Ziel Sie im 2009 nun endlich angehen wollen. Ist doch ein gutes Gefühl!

Erholen Sie sich gut.

Samstag, 20. Dezember 2008

Ziele aufgeschrieben und nun...


So, nun haben Sie in den letzten Wochen alle Ihre Ziele und Wünsche zu Papier gebracht. Gut so! Lesen Sie nun ein Ziel nach dem Anderen und spüren Sie einfach hinein welches dieser Ziele wirklich erreicht werden will. Erstellen Sie eine Liste nach Prioritäten. Lassen Sie sich dabei Zeit und hören Sie auf Ihr Inneres.

Wenn Sie diese Liste erstellt haben, dann nehmen Sie das Thema, das an erster Stelle auf Ihrem Blatt steht und überlegen einfach wie es sein wird, wenn Sie dieses Ziel bereits erreicht haben. Lassen Sie Ihrere Fantasie freien Lauf, malen Sie die schönsten und fantasievollsten Bilder. Sie haben das Ziel bereit erreicht, wie würden Sie sich fühlen? Was würde sich für Sie ändern?

Nun kommt der nächste Schritt. Überlegen Sie wo stehen Sie JETZT? Und was fehlt Ihenen noch um das Ziel zu erreichen. Fehlen Ihnen besondere Kenntnisse? Besondere Eigenschaften? Selbstvertrauen? Finanzielle Mittel?

Und nun überlegen Sie was müssten Sie noch tun um vielleicht diese besonderen Kenntnisse zu erlangen? Seminare besuchen? Bauchen Sie Hilfe von Aussen? Wissen Sie vielleicht nicht genau was Sie noch brauchen um den nächsten Schritt zu machen? Stellen Sie sich Fragen über Fragen.

Stellen Sie sich das einfach wie ein Routenplaner vor. Auch dort müssen Sie eingeben wo Sie stehen oder starten wollen und wo Sie ankommen wollen. Wenn Sie das nicht wissen, dann hilft Ihnen der beste Routenplaner nichts. Auch in diesem Beispiel müssen Sie überlegen, welche Mittel oder welches Wissen fehlt mir noch um an das eingegebene Ziel zu erreichen. Nehme ich den Zug oder das Auto. Ist mein derzeitiges Auto noch tauglich für so eine große Reise oder muss ich zuerst das Auto wechseln oder meinen Wissensstand erweitern......

Teilen Sie langfristige Ziele in kleine Schritte mit Etappenzielen ein. Immer wieder kleinere Ziele zu erreichen erhöt die Motivation. Schreiben Sie dazu ein Tagebuch, damit Sie sich immer wieder an das Erreichte errinnern können. Ein Erfolgs-Tagebuch! Und wie schon erwähnt ist das Niederschreiben die erste Materialisierung Ihrer Gedanken.

Ganz wichtig, wenn nicht das Wichtigste, BEGINNEN SIE JETZT!

Sie werden sehen, wenn Sie ein Ziel haben fühlen Sie sich glücklicher!

Viel Erfolg beim erreichen Iherer Ziele.

Dienstag, 25. November 2008

Es geht weiter mit dem Glück...


Das Ziel Programm

Glückliche Menschen haben eine Vision. Haben etwas, wofür sie leben. Etwas, das sie morgens aus dem Bett springen lässt. Prof. Ed Diener meint dazu: "Sie setzten sich immer wieder Ziele. Langfristige Ziele, die sich in kleinen Schritten erreichen lassen. Wir überschätzen meist, was wir in kurzer Frist erreichen können und unterschätzen, was auf lange sicht möchlich ist." Die Ziele müsen formuliert werden, und zwar schriftlich, etwa im Tagebuch. Und sie müssen überprüfbar sein. Also nicht: ich werde mehr für meine Gesundheit tun, sondern: "ab 1. Dezenber jogge ich dreimal pro Woche!"

Welche Ziele haben sie?

Schreiben sie sich alle Wünsche und Ziele dieses Lebens einfach auf. Ja, ich sagte alle, die Materiellen, die Geistigen und die Spirituellen. Was wichtig ist AUFSCHREIBEN, denn damit wird der Gedanke das erste Mal materialisiert und natürlich nicht mehr vergessen.

Machen sie diese Übung und lassen sie ihren Wünschen freien Lauf. Das nächte Mal sage ich ihnen den nächsten Schritt.

Viel Spass!

Montag, 24. November 2008

Glück und die Glücksforschung!


Jeder Mensch möchte glücklich sein, eine glückliche Beziehung führen oder gar noch glücklicher werden. Wie wird man überhaupt ein glücklicher Mensch?
Da gibt es glückllicherweise die Glücksforschung und die hat einige Wege gefunden um ein glücklicheres Leben zu führen. Einige dieser Wege stelle ich hier vor in diesem Blog vor.


Der Medien-Verzicht!

Fröhliche Menschen verbringen nicht einmal ein Fünftel so viel Zeit vor dem Fernseher wie Durchschnittsbürger. Sie studieren seltener die Tageszeitung. Psychologische Erklärung der Glücksforscher; Fernsehen und Tagespresse erreichen ihre Quoten mit Katastrophen, Morden, schlechten Nachrichten. Wer darauf verzichtet, hat ein helleres Weltbild. Begründung des Physiologen Prof. Kaplan; "Fernsehen leert sukzessive den körpereigenen Speicher des Wohlfühl-Hormons Endorphin." Wer drei Stunden ferngesehen hat, kann unmöglich leicht und fröhlich fühlen - egal, was er gesehen hat. Wer immer fernsieht - sieht das Nahe nicht mehr.

Porbierern sie es einfach aus, verzichten sie auf Tageszeitungen und Nachrichten in Fernsehen und Radio. Wählen sie genau welche Sendungen sie sehen wollen, welche Texte sie lesen wollen.
Sie werden staunen wie sich ihr Lebensgefühl oder besser ich Glücksgefühl verändert.

Viel Spass bis zum nächsten Tipp!

Mittwoch, 19. November 2008

Diplom Mental Trainer

Nun ist es geschafft, ich habe meine Ausbildung zum Diplom Mental Trainer beendet.
Was heisst das eigentlich?
Das heisst, dass ich nun über einen weiteren wertvollen Koffer voller Werkzeuge verfüge, die ich für meine Kunden und natürlich auch für mich einsetzen kann.
Und wozu soll das gut sein?
Damit wir unser Leben besser und erfolgreicher, gesünder und glücklicher meistern. Damit wir unsere schlummernden Potentiale wecken und fördern. Damit wir unsere Ziele leichter erreichen und noch vieles mehr.
Ich werde in diesem Blog nun immer wieder über verschiedene Techniken schreiben, welche sofort anwendbar für Jedermann sind und für weitere Schritte gibt es ja Mantal Trainer und Hypno Coaches die gerne weiterhelfen.

Hier geht es zur menatlakademie: einfach klicken

Mittwoch, 17. September 2008

Wieviel Kommunikation gibt es in Ihrer Beziehung?

Jetzt werden Sie natürlich sagen:"in unserer Beziehung da wird alles ausgesprochen und besprochen, und überhaupt wir reden täglich während den Mahlzeiten, manchmal während wir vor dem Fernseher sitzen, ja ich kann sagen, dass wir uns auch ohne Worte verstehen!"

Genau so geht es vielen Paaren, vor allem nach der ersten Phase des "Verliebtseins" und noch mehr Paaren sobald sie vom Liebespaar zu Mutter und Vater werden und das Liebespaar sein vernachlässigen.

Nach einer Studie in den USA reden amerikanische Paare im Druchschnitt vier Minuten pro Tag miteinander. Sind Kinder da, bleibt für die Paarbeziehung kaum noch Zeit.

Überlegen Sie mal wieviel Sie eigentlich über Ihren Partner wissen, was ihn bewegt, wie er sich fühlt, was für ihn im Moment wichtig ist...

Hier eine Kurzanleitung zum Downloaden und sofort anwenden

Dieses Buch kann ich auch jedem empfehlen, dem seine Beziehung wirklich am Herzen liegt: Wie Offenheit die Liebe stärkt von Otto Brink Alexander Quasebarth und Petra Saltuari

Montag, 25. August 2008

Wie Gedanken unsere Welt verändern!

In den Medien wird schon wieder von Rezession gesprochen, dazu folgende Geschichte:
Ein Mann in Amerika verkauft Hot Dogs an der Strasse. Jeden Morgen geht er raus, schreibt grosse Plakate und ruft mit Begeisterung, "hier gibts die besten Hot Dogs", und tatsächlich, es funktioniert. Er verkauft von Tag zu Tag mehr. Inzwischen läuft das Geschäft so gut, dass er seinen Sohn auf die Universität schicken kann.
Dann eines Tagen kommt der Sohn von der Uni nach Hause und sagt zu seinem Vater: "Hast du gehört? Wir haben eine Krise." Der Vater sagt: "Nein, ich höre kein Radio und höre auch nicht auf das Geschwätz der Leute, sondern konzentriere mich auf meine Arbeit." Dann der Sohn: "Aber, hast du es nicht gelesen, die Zeitungen sind voll davon, wir durchleben eine Krise, sei vorsichtig." Der Vater meint: "Nein, ich lese keine Zeitung, denn ich sehe nicht mehr so gut und da stehen ja immer nur negative Dinge."
Doch der Sohn erwidert; "Glaube mir, ich bin doch schliesslich auf der Universität und all die gescheiten Leute sagen, dass es noch schlimmer kommen würde."
Das gibt dem Vater zu denken und geht am nächsten Morgen mit den Gedanken der Krise an seine Arbeit.
Nicht mehr so leidenschaftlich wie früher ruft er seinen Kunden, nicht mehr so schön und originell waren seine Plakate und die Wirkung zeigte sich sofort. Er verkaufte weniger.
Am Abend kommt er betrübt nach hause und sagt zu seinem Sohn: "Du hast Recht gehabt, wir haben eine Krise, jetzt merke auch ich das, ich habe heute deutlich weniger Umsatz gemacht."

Fazit: Ob eine Krise ist oder nicht bestimmen in erster Linie Ihre Gedanken!